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Samstag, 2. Juni 2012

Tiramisu-Cupcakes


Gebacken im April für einen "21sten" Geburtstag... :P

Auch aus der Cupcake Heaven Nr. 1/2012 (Seite 53), und diese Süßen waren echt ein Hit! Ich war überrascht, wie sehr sie wirklich nach Tiramisu geschmeckt haben. Werde ich sicher bei Gelegenheit noch mal machen.

Dienstag, 15. Mai 2012

Long time no cupcake



Nachdem ich vor einiger Zeit in Holland war und dort das Cupcake-Sortiment von Dr Oetker entdeckte (das es aus mir unerfindlichen Gründen in Deutschland nicht gibt), backte ich folgende Cupcakes, um das gekaufte Fertigfrosting auszuprobieren.

Für den Kuchen:
90g weiche Butter
1/2 TL Vanilleextrakt
110g Zucker
2 Eier
150 Mehl
1 TL Backpulver
2 EL Milch
2 EL Erbeermarmelade
etwas rote Lebensmittelfarbe

Ofen auf 180° vorheizen und Muffinform mit Förmchen vorbereiten. Ich habe die Apfelglück-Förmchen von Moses verwendet.


Butter, Vanilleextrakt, Zucker, Eier, Mehl, Backpulver und Milch verrühren, bis eine glatte, etwas blassere Mischung entsteht. 


Mischung aufteilen und die eine Hälfte mit der Lebensmittelfarbe wie gewünscht einfärben. Hier hilft es, wenn man das Gewicht seiner Rührschüsseln in leer kennt, das erleichtert das genaue Abmessen.


Die Förmchen zuerst mit dem roten/pinken, dann mit dem hellen Teig befüllen. Wenn man mag, kann man auch einen Marmoreffekt einbauen, indem man die beiden Teige mit einem Zahnstocher etwas verrührt. Zuletzt füllt man in jedes Förmchen ein wenig Marmelade, die man ein wenig mit dem Teig verrührt (auch das funktioniert ganz gut mit einem Zahnstocher).



20 bis 25 Minuten backen, abkühlen lassen, wie gewünscht dekorieren.


Ich habe hier das fertige Vanille-Frosting verwendet... Na ja. Fertigzeug halt. Schmeckt ganz okay, aber es härtet extrem schnell aus und ist dann irgendwie fies zu essen. Kann man mal ausprobieren, aber man lebt auch gut ohne.

Montag, 21. März 2011

Marie-Antoinette

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Mit Nougat und Giotto - königlich!
Natürlich, wie könnte es anders sein, von Royal Cupcakes. ;)

Montag, 17. Januar 2011

Cupcakes, German style, baby!

Oder auch, wir haben eigentlich nix mehr im Haus, um Cupcakes zu machen. :)

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Man nehme ein x-beliebiges Marmorkuchenrezept (ich nehme das von Dr. Oetker, das ist idiotensicher) und halbiere es. Teig nach Anleitung vorbereiten und in die Förmchen füllen. Etwa 20 Minuten bei 200°C backen. Komplett abkühlen lassen.
Dann ca. 300ml Schlagsahne mit einer Packung Bourbon-Vanillezucker steif schlagen und in eine Spritztüte füllen. Etwa 10 Minuten ins Gefrierfach legen. Auf die Kuchen spritzen. Fertig!

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Hier kann man auch sehen, wie enttäuschend die Färbwirkung der Lebensmittelfarbe aus diesem Post ist. In dem hellen Teig (!) sind 1,5 Flaschen davon...

Cupcake-Puristen werden jetzt sicher aufschreien, wie man sowas nur als Cupcake bezeichnen könne, aber das ist mir ehrlich gesagt ziemlich hupe. Whatever works, baby! Und wenn's allen schmeckt, hake ich das als "Mission erfüllt" ab. :)

Dienstag, 4. Januar 2011

Testessen: "Royal Cupcakes"

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Kurz vor Weihnachten fuhr ich wieder nach Köln und traf mich dort mit einer sehr lieben Freundin. Als Treffpunkt machten wir das "Royal Cupcakes" aus, nachdem unser letztes geplantes Treffen auf ganz grandiose Art und Weise gescheitert waren. Im "Royal Cupcakes" kann man sich kaum verpassen, und ich konnte noch mein geplantes Testessen mit einbauen.

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Das Café ist nicht besonders groß, aber sehr gemütlich eingerichtet. Zusätzlich zu den Cupcakes gibt es natürlich auch heiße und kalte Getränke, und neben einigen Standardgeschmacksrichtungen gibt es je nach Saison besondere Cupcakes.

An diesem Tag bestellte ich mir einen Latte macchiato und den Cupcake "Frosty".

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Die Creme war wie erwartet wunderbar locker (wie machen die das nur??), aber die größte Überraschung für mich war der kleine Marzipanschneemann. Bei solchen Marzipanfiguren rechnet man im Normalfall damit, dass sie ziemlich trocken und wenig appetitlich sind, aber das traf absolut nicht zu. Er war noch ganz frisch und schmeckte toll.

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Bei dieser Auslage nicht schwach zu werden ist wirklich nicht ganz einfach!

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Und was ich besonders toll fand - eine Cupcake-Krippe! Auf so eine Idee muss man erstmal kommen.

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Für meinen Mann nahm ich dann natürlich auch noch einen Cupcake mit, und zwar die "Schneekönigin".

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Ich bin wahrlich kein Kokosfan, aber der schmeckte selbst mir!

Freitag, 26. November 2010

Testessen: "Royal Cupcakes"

Anfang der Woche verschlug es mich ausnahmsweise mal wieder nach Köln, und da konnte ich natürlich an Royal Cupcakes nicht vorbeigehen. Seit ich im Mai mal dort reinschnuppern durfte, bin ich Fan, und so kamen also Pocahontas, Carla Bruni und das Krümelmonster mit mir nach Hause.

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Leider, leider durfte ich sie nicht alle selbst essen, sondern musste mit meiner Mutter und meinem Mann teilen. Tja.

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Carla war definitiv der allgemeine Favorit. Hinter dem prominenten Namen verbirgt sich ein Lavendel-Vanilla-Cupcake mit lila Lavendel-Buttercreme (mit Glitzer!), dazu ein lila Marzipan-Veilchen.
Bei Lavendel denkt man ja nicht zwangsläufig direkt "Lecker!", aber die Skepsis war in diesem Fall definitiv ungerechtfertigt. Die Süße hält sich im Rahmen, der Lavendelgeschmack ist genau richtig, nicht zu aufdringlich aber auch nicht zu blaß.
Kostenpunkt €2,60, was für diesen tollen Cupcake ein absolutes Schnäppchen ist.

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Pocahontas besteht aus Vanille-Walnuss-Teig mit Cream-Cheese-Ahorn-Buttercreme und glitzernden Marzipan-Blättern und fand hier ebenfalls großen Anklang. Die Walnussstückchen waren klasse, die Creme war super locker und fluffig. Lediglich den versprochenen Ahorngeschmack habe ich vergeblich gesucht, ich fand, die Creme schmeckte auch eher nach Marzipan. Trotzdem sehr lecker und stimmig kombiniert.
Kostet €3.

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Das Krümelmonster (Schoko-Cupcake mit Cookies&Cream-Icing und Oreo-Cookie) ist ein Cupcake-Klassiker und durfte deshalb natürlich nicht fehlen, auch wenn ich selbst die weißen Oreos nicht ganz so gerne mag. So war dieser Cupcake meiner Meinung nach auch der Schwächste der drei, was aber nicht heißt, dass er schlecht war (nicht annährend!). Die Creme war mir etwas zu süß, das bleibt bei Verwendung von Oreos aber einfach nicht aus.
Kostet €2,80.

Es ist zu schade, dass die Cupcakes doch eher hochpreisig sind, sonst wären sicher noch mehr davon mit in meine Tasche gewandert, so muss ich einfach bald wieder einen Grund finden, noch mal nach Köln zu fahren... :)
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