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Dienstag, 15. Mai 2012

Long time no cupcake



Nachdem ich vor einiger Zeit in Holland war und dort das Cupcake-Sortiment von Dr Oetker entdeckte (das es aus mir unerfindlichen Gründen in Deutschland nicht gibt), backte ich folgende Cupcakes, um das gekaufte Fertigfrosting auszuprobieren.

Für den Kuchen:
90g weiche Butter
1/2 TL Vanilleextrakt
110g Zucker
2 Eier
150 Mehl
1 TL Backpulver
2 EL Milch
2 EL Erbeermarmelade
etwas rote Lebensmittelfarbe

Ofen auf 180° vorheizen und Muffinform mit Förmchen vorbereiten. Ich habe die Apfelglück-Förmchen von Moses verwendet.


Butter, Vanilleextrakt, Zucker, Eier, Mehl, Backpulver und Milch verrühren, bis eine glatte, etwas blassere Mischung entsteht. 


Mischung aufteilen und die eine Hälfte mit der Lebensmittelfarbe wie gewünscht einfärben. Hier hilft es, wenn man das Gewicht seiner Rührschüsseln in leer kennt, das erleichtert das genaue Abmessen.


Die Förmchen zuerst mit dem roten/pinken, dann mit dem hellen Teig befüllen. Wenn man mag, kann man auch einen Marmoreffekt einbauen, indem man die beiden Teige mit einem Zahnstocher etwas verrührt. Zuletzt füllt man in jedes Förmchen ein wenig Marmelade, die man ein wenig mit dem Teig verrührt (auch das funktioniert ganz gut mit einem Zahnstocher).



20 bis 25 Minuten backen, abkühlen lassen, wie gewünscht dekorieren.


Ich habe hier das fertige Vanille-Frosting verwendet... Na ja. Fertigzeug halt. Schmeckt ganz okay, aber es härtet extrem schnell aus und ist dann irgendwie fies zu essen. Kann man mal ausprobieren, aber man lebt auch gut ohne.

Montag, 21. März 2011

Marie-Antoinette

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Mit Nougat und Giotto - königlich!
Natürlich, wie könnte es anders sein, von Royal Cupcakes. ;)

Samstag, 19. März 2011

Dienstag, 4. Januar 2011

Testessen: "Royal Cupcakes"

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Kurz vor Weihnachten fuhr ich wieder nach Köln und traf mich dort mit einer sehr lieben Freundin. Als Treffpunkt machten wir das "Royal Cupcakes" aus, nachdem unser letztes geplantes Treffen auf ganz grandiose Art und Weise gescheitert waren. Im "Royal Cupcakes" kann man sich kaum verpassen, und ich konnte noch mein geplantes Testessen mit einbauen.

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Das Café ist nicht besonders groß, aber sehr gemütlich eingerichtet. Zusätzlich zu den Cupcakes gibt es natürlich auch heiße und kalte Getränke, und neben einigen Standardgeschmacksrichtungen gibt es je nach Saison besondere Cupcakes.

An diesem Tag bestellte ich mir einen Latte macchiato und den Cupcake "Frosty".

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Die Creme war wie erwartet wunderbar locker (wie machen die das nur??), aber die größte Überraschung für mich war der kleine Marzipanschneemann. Bei solchen Marzipanfiguren rechnet man im Normalfall damit, dass sie ziemlich trocken und wenig appetitlich sind, aber das traf absolut nicht zu. Er war noch ganz frisch und schmeckte toll.

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Bei dieser Auslage nicht schwach zu werden ist wirklich nicht ganz einfach!

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Und was ich besonders toll fand - eine Cupcake-Krippe! Auf so eine Idee muss man erstmal kommen.

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Für meinen Mann nahm ich dann natürlich auch noch einen Cupcake mit, und zwar die "Schneekönigin".

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Ich bin wahrlich kein Kokosfan, aber der schmeckte selbst mir!

Sonntag, 2. Januar 2011

Testessen: McDonald's Reloaded

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McDonald's hat vor einiger Zeit seine Cupcakes überarbeitet. Die dämlichen Beinahmen, die sich eh kein Mensch merken konnte, sind weg, jetzt heißen sie nur noch ganz simpel Schoko, Vanille und Erdbeere (warum die allerdings Cupcake mit Bindestrich schreiben, ist mir nicht so ganz klar). Der Kaffee-Cupcake ist leider ganz weggefallen, sehr schade.
Natürlich konnte ich nicht beim goldenen M vorbeischauen, ohne die Neuen zu probieren...

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Erdbeer (links) und Vanille (rechts)
Der Erdbeer-Cupcake ist definitiv der große Gewinner dieser Überarbeitung. Er schmeckt zwar immer noch einigermaßen künstlich, das kann man aber verschmerzen. Dafür ist dieser furchtbare künstliche Erdbeerduft weg, was das Ganze sofort deutlich appetitlicher erscheinen lässt.
Der Vanille-Cupcake schmeckt leider genau, wie er aussieht - extrem neutral. Sehr langweilig und einfallslos, selbst für so etwas Einfaches wie einen Vanillekuchen.

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Tja, und Schoko ist Schoko ist Schoko. Da kann man fast nichts falsch machen. Ziemlich süß, aber noch okay, ganz besonders für ein solches Fertigprodukt.

Fazit aus dem ersten Testessen bleibt bestehen - für's erste Ausprobieren ganz okay, aber danach bitte richtige Cupcakes probieren gehen. ;)

Freitag, 26. November 2010

Testessen: "Royal Cupcakes"

Anfang der Woche verschlug es mich ausnahmsweise mal wieder nach Köln, und da konnte ich natürlich an Royal Cupcakes nicht vorbeigehen. Seit ich im Mai mal dort reinschnuppern durfte, bin ich Fan, und so kamen also Pocahontas, Carla Bruni und das Krümelmonster mit mir nach Hause.

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Leider, leider durfte ich sie nicht alle selbst essen, sondern musste mit meiner Mutter und meinem Mann teilen. Tja.

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Carla war definitiv der allgemeine Favorit. Hinter dem prominenten Namen verbirgt sich ein Lavendel-Vanilla-Cupcake mit lila Lavendel-Buttercreme (mit Glitzer!), dazu ein lila Marzipan-Veilchen.
Bei Lavendel denkt man ja nicht zwangsläufig direkt "Lecker!", aber die Skepsis war in diesem Fall definitiv ungerechtfertigt. Die Süße hält sich im Rahmen, der Lavendelgeschmack ist genau richtig, nicht zu aufdringlich aber auch nicht zu blaß.
Kostenpunkt €2,60, was für diesen tollen Cupcake ein absolutes Schnäppchen ist.

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Pocahontas besteht aus Vanille-Walnuss-Teig mit Cream-Cheese-Ahorn-Buttercreme und glitzernden Marzipan-Blättern und fand hier ebenfalls großen Anklang. Die Walnussstückchen waren klasse, die Creme war super locker und fluffig. Lediglich den versprochenen Ahorngeschmack habe ich vergeblich gesucht, ich fand, die Creme schmeckte auch eher nach Marzipan. Trotzdem sehr lecker und stimmig kombiniert.
Kostet €3.

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Das Krümelmonster (Schoko-Cupcake mit Cookies&Cream-Icing und Oreo-Cookie) ist ein Cupcake-Klassiker und durfte deshalb natürlich nicht fehlen, auch wenn ich selbst die weißen Oreos nicht ganz so gerne mag. So war dieser Cupcake meiner Meinung nach auch der Schwächste der drei, was aber nicht heißt, dass er schlecht war (nicht annährend!). Die Creme war mir etwas zu süß, das bleibt bei Verwendung von Oreos aber einfach nicht aus.
Kostet €2,80.

Es ist zu schade, dass die Cupcakes doch eher hochpreisig sind, sonst wären sicher noch mehr davon mit in meine Tasche gewandert, so muss ich einfach bald wieder einen Grund finden, noch mal nach Köln zu fahren... :)

Samstag, 18. September 2010

Testessen: "Kate's Cupcakes"

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Im hiesigen Einkaufszentrum gibt es natürlich auch so ein Coffee-to-go-Ding (Mayerbeer, da mag sogar ich den Kaffee ganz gerne), und seit einiger Zeit bieten die neben den üblichen Verdächtigen Muffins und Donuts auch Cupcakes der Marke "Kate's Cupcakes" an. Scheinbar waren sie an dem Tag, als ich dort war, ziemlich beliebt, denn ich konnte den letzten vorhanden Cupcake ergattern.
Probieren durfte ich also den Triple Chocolate Cupcake.

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Die Creme war ziemlich süß, aber noch im Rahmen, die Schokoröllchen fand ich jetzt eher störend. Nicht unlecker, aber von mir aus hätte man sie auch weglassen können. Die kleine Schokofüllung passte super, der Teig war schön locker und nicht allzu süß.

Fazit: Deutlich besser als die McDonalds-Cupcakes, aber halt auch Massen-Fertigware. Kostenpunkt 2€, wobei ich sie dafür ziemlich klein fand.
Trotzdem, für mal zwischendurch durchaus empfehlenswert.

Freitag, 4. Juni 2010

Testessen: McDonald's Cupcakes

Seit Ende März gibt es bei McDonald's im McCafé Cupcakes, und wie jedem Leser dieses Blogs aufgefallen sein dürfte, mag ich Cupcakes. Also mussten die natürlich auch mal probiert werden.
Eins direkt vorweg, man schmeckt natürlich, dass es ein Massenprodukt ist, aber was will man für 1,79€ auch groß erwarten (zum Vergleich, der frische Blaubeercupcake (mit essbarem Glitzer!), den ich bei Royal Cupcakes in Köln gegessen habe, kostet 2,90€). Vier Stück gibt es für 5,99€, wobei ich nicht ganz durchschaut habe, ob das auch gilt, wenn man vier von einer Sorte nimmt oder von jeder Sorte einen. *amkopfkratz*
Jedenfalls gibt es vier Geschmacksrichtungen, jede nach einem New Yorker Stadtteil benannt (ich nehme an, weil der Cupcake-Hype in Amerika in der New Yorker Bäckerei Magnolia begann): Central Park (Erdbeer), Chelsea (Schokolade), East Village (Cappucino) und SoHo (Vanille).

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Den Anfang machten Chelsea und SoHo.

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Vanille war so lala, nicht besonders vanillig und für meinen Geschmack einen Tick zu süß. Aber noch im Rahmen.
Schoko war ganz gut, der Teig vielleicht ein bißchen zu fest für einen Cupcake (beim SoHo übrigens auch), aber die eingebackenen Schokostückchen waren ein nettes Gimmick und die Creme war auch ganz gut.
Bei beiden wäre halt ein etwas cupcakigerer Teig angemessen gewesen, das war ein ganz normaler, ziemlich fester Rührkuchen.

Bleiben noch Central Park und East Village.

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Zum Central Park muss man direkt sagen, schon auf dem Heimweg stieg ein ziemlich penetranter, künstlicher Erdbeergeruch aus der Transportbox auf, der sich beim Öffnen deutlich verstärkt. Geschmacklich na ja, dasselbe penetrant-künstliche Aroma und irgendwie süß. Nicht unbedingt zu empfehlen.
Cappucino war am ehesten das, was ich mir unter einem Cupcake vorstelle. Der Teig war schön fluffig, die Creme hätte ein kleines bißchen weniger Zucker vertragen, aber okay. Der Kaffee-Geschmack kam gut raus, war aber auch für mich, die ich jetzt nicht unbedingt der große Kaffee-Fan bin, nicht zu aufdringlich.

Im Fazit würde ich sagen, Cappucino, Schokolade und Vanille kann man als "Einstieg" ins Cupcakeessen durchaus empfehlen, Erdbeer überhaupt nicht.
Und dann in eine richtige Cupcake-Bäckerei gehen und anständige Cupcakes essen. ;)
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