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Dienstag, 29. Mai 2012

Alle Jahre wieder Teil 1

Der Mann hatte Geburtstag und wollte gerne Kuchen mit ins Büro nehmen. Also wieder das neue Dr Oetker-Backbuch zu Rate gezogen und diese beiden Schätzchen gezaubert:

Lemoncurd Cupcakes

Mozart Cupcakes 
 

Die Lemoncurd Cupcakes schmeckten mir persönlich sehr viel besser, aber sie kamen im Büro wohl beide gut an, und das ist ja das Wichtigste. :)

Mittwoch, 4. Mai 2011

Ostern

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An Ostern besuchte uns mein Vater, und zum Kaffeetrinken hatte ich diese Cupcakes gemacht: Devil's Food Cupcakes mit Caramel Frosting (was aber eigentlich eher ein Maple Frosting war).
Rezepte stammen aus "The Complete Magnolia Bakery Cookbook".

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Hat allen hervorragend geschmeckt, sogar dem "Iiiih, Schokolade!"-Kind. :)

Die Glasglocke gab's vor einiger Zeit bei Nanu-Nana für €7,95.

Dienstag, 3. Mai 2011

Backmischung

Seit der Cupcake-Trend nach Deutschland rübergeschwappt ist, haben die diversen Backmischungshersteller natürlich nicht geschlafen und schnell eine Reihe von Mischungen auf den Markt gebracht. Und als gewissenhafte Cupcake-Bloggerin musste ich ja mindestens eine dieser Mischungen auch mal probieren. Gewählt habe ich die Schoko-Cupcakes von Dr. Oetker, in der Hoffnung, dass man (also der Hersteller) mit Schokolade nicht allzu viel falsch machen kann.



Die Zubereitung ist wie erwartet simpel, die Cupcakes gehen im Ofen schön hoch. Das Frosting ist im Prinzip nur Sahne mit Schokogeschmack, ist aber durchaus essbar. Die Kuchen sind, für Schokoladenkuchen, erstaunlich geschmacksfrei.
Na ja. Für eine Backmischung okay, ebenso für Leute, die noch nie "echte" Cupcakes gegessen haben. Und für mal eben zwischendurch auch praktisch.

Samstag, 19. März 2011

Montag, 17. Januar 2011

Cupcakes, German style, baby!

Oder auch, wir haben eigentlich nix mehr im Haus, um Cupcakes zu machen. :)

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Man nehme ein x-beliebiges Marmorkuchenrezept (ich nehme das von Dr. Oetker, das ist idiotensicher) und halbiere es. Teig nach Anleitung vorbereiten und in die Förmchen füllen. Etwa 20 Minuten bei 200°C backen. Komplett abkühlen lassen.
Dann ca. 300ml Schlagsahne mit einer Packung Bourbon-Vanillezucker steif schlagen und in eine Spritztüte füllen. Etwa 10 Minuten ins Gefrierfach legen. Auf die Kuchen spritzen. Fertig!

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Hier kann man auch sehen, wie enttäuschend die Färbwirkung der Lebensmittelfarbe aus diesem Post ist. In dem hellen Teig (!) sind 1,5 Flaschen davon...

Cupcake-Puristen werden jetzt sicher aufschreien, wie man sowas nur als Cupcake bezeichnen könne, aber das ist mir ehrlich gesagt ziemlich hupe. Whatever works, baby! Und wenn's allen schmeckt, hake ich das als "Mission erfüllt" ab. :)

Sonntag, 16. Januar 2011

Red Velvet

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Das zweite Kind wurde 3, und natürlich gab es Cupcakes.
Ein weiterer Versuch Red Velvet, ein weiterer Fehlschlag. Wenn man es wußte, konnte man einen gaaaanz leichten Rotschimmer erahnen. Von der Farbe bin ich sehr enttäuscht, ich hatte weniger Kakao und mehr Farbe als angegeben verwendet und trotzdem so ein mistiges Ergebnis. Na ja.

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Benutzt habe ich das Rezept für Red Velvet Cake aus dem Magnolia-Backbuch, dazu das vorgeschlagene Creamy Vanilla Frosting. Das Kuchenrezept habe ich halbiert und hatte 15 Cupcakes, das Frosting-Rezept kann man locker vierteln, wenn man die Creme aufstreicht. Will man eine Spritztülle verwenden, reicht dritteln. Ich hatte jetzt die Hälfte genommen und habe quasi eine komplette Portion weggeschmissen, das muss ja auch nicht sein.

Geschmeckt haben sie auf jeden Fall gut, auch wenn sie (wegen etwas zu viel Flüssigkeit) ein bißchen zu feucht waren. Den Zuckeranteil habe ich sowohl bei Kuchen als auch Frosting reduziert, und selbst dann ist es noch gut süß. Es kam bei den Kindern aber sehr gut an, das große Kind (das eigentlich kein Schokoladenfan ist) hat 2,5 Stück gegessen, und auch ein Besuchskind, das gar nicht so gerne Kuchen mag, hat ihren immerhin halb gegessen (die Creme schien besonders zu gefallen). :)

Sonntag, 2. Januar 2011

Testessen: McDonald's Reloaded

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McDonald's hat vor einiger Zeit seine Cupcakes überarbeitet. Die dämlichen Beinahmen, die sich eh kein Mensch merken konnte, sind weg, jetzt heißen sie nur noch ganz simpel Schoko, Vanille und Erdbeere (warum die allerdings Cupcake mit Bindestrich schreiben, ist mir nicht so ganz klar). Der Kaffee-Cupcake ist leider ganz weggefallen, sehr schade.
Natürlich konnte ich nicht beim goldenen M vorbeischauen, ohne die Neuen zu probieren...

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Erdbeer (links) und Vanille (rechts)
Der Erdbeer-Cupcake ist definitiv der große Gewinner dieser Überarbeitung. Er schmeckt zwar immer noch einigermaßen künstlich, das kann man aber verschmerzen. Dafür ist dieser furchtbare künstliche Erdbeerduft weg, was das Ganze sofort deutlich appetitlicher erscheinen lässt.
Der Vanille-Cupcake schmeckt leider genau, wie er aussieht - extrem neutral. Sehr langweilig und einfallslos, selbst für so etwas Einfaches wie einen Vanillekuchen.

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Tja, und Schoko ist Schoko ist Schoko. Da kann man fast nichts falsch machen. Ziemlich süß, aber noch okay, ganz besonders für ein solches Fertigprodukt.

Fazit aus dem ersten Testessen bleibt bestehen - für's erste Ausprobieren ganz okay, aber danach bitte richtige Cupcakes probieren gehen. ;)

Freitag, 26. November 2010

Testessen: "Royal Cupcakes"

Anfang der Woche verschlug es mich ausnahmsweise mal wieder nach Köln, und da konnte ich natürlich an Royal Cupcakes nicht vorbeigehen. Seit ich im Mai mal dort reinschnuppern durfte, bin ich Fan, und so kamen also Pocahontas, Carla Bruni und das Krümelmonster mit mir nach Hause.

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Leider, leider durfte ich sie nicht alle selbst essen, sondern musste mit meiner Mutter und meinem Mann teilen. Tja.

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Carla war definitiv der allgemeine Favorit. Hinter dem prominenten Namen verbirgt sich ein Lavendel-Vanilla-Cupcake mit lila Lavendel-Buttercreme (mit Glitzer!), dazu ein lila Marzipan-Veilchen.
Bei Lavendel denkt man ja nicht zwangsläufig direkt "Lecker!", aber die Skepsis war in diesem Fall definitiv ungerechtfertigt. Die Süße hält sich im Rahmen, der Lavendelgeschmack ist genau richtig, nicht zu aufdringlich aber auch nicht zu blaß.
Kostenpunkt €2,60, was für diesen tollen Cupcake ein absolutes Schnäppchen ist.

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Pocahontas besteht aus Vanille-Walnuss-Teig mit Cream-Cheese-Ahorn-Buttercreme und glitzernden Marzipan-Blättern und fand hier ebenfalls großen Anklang. Die Walnussstückchen waren klasse, die Creme war super locker und fluffig. Lediglich den versprochenen Ahorngeschmack habe ich vergeblich gesucht, ich fand, die Creme schmeckte auch eher nach Marzipan. Trotzdem sehr lecker und stimmig kombiniert.
Kostet €3.

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Das Krümelmonster (Schoko-Cupcake mit Cookies&Cream-Icing und Oreo-Cookie) ist ein Cupcake-Klassiker und durfte deshalb natürlich nicht fehlen, auch wenn ich selbst die weißen Oreos nicht ganz so gerne mag. So war dieser Cupcake meiner Meinung nach auch der Schwächste der drei, was aber nicht heißt, dass er schlecht war (nicht annährend!). Die Creme war mir etwas zu süß, das bleibt bei Verwendung von Oreos aber einfach nicht aus.
Kostet €2,80.

Es ist zu schade, dass die Cupcakes doch eher hochpreisig sind, sonst wären sicher noch mehr davon mit in meine Tasche gewandert, so muss ich einfach bald wieder einen Grund finden, noch mal nach Köln zu fahren... :)

Donnerstag, 23. September 2010

Schokoladig

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Chocolate Chocolate Cupcakes mit Schokoladen-Buttercreme. Da kann man dem Hüftspeck beim wachsen zusehen!
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