Chocolate Chocolate Cupcakes mit Schokoladen-Buttercreme. Da kann man dem Hüftspeck beim wachsen zusehen!
Donnerstag, 23. September 2010
Schokoladig
Chocolate Chocolate Cupcakes mit Schokoladen-Buttercreme. Da kann man dem Hüftspeck beim wachsen zusehen!
Samstag, 18. September 2010
Testessen: "Kate's Cupcakes"
Im hiesigen Einkaufszentrum gibt es natürlich auch so ein Coffee-to-go-Ding (Mayerbeer, da mag sogar ich den Kaffee ganz gerne), und seit einiger Zeit bieten die neben den üblichen Verdächtigen Muffins und Donuts auch Cupcakes der Marke "Kate's Cupcakes" an. Scheinbar waren sie an dem Tag, als ich dort war, ziemlich beliebt, denn ich konnte den letzten vorhanden Cupcake ergattern.
Probieren durfte ich also den Triple Chocolate Cupcake.
Die Creme war ziemlich süß, aber noch im Rahmen, die Schokoröllchen fand ich jetzt eher störend. Nicht unlecker, aber von mir aus hätte man sie auch weglassen können. Die kleine Schokofüllung passte super, der Teig war schön locker und nicht allzu süß.
Fazit: Deutlich besser als die McDonalds-Cupcakes, aber halt auch Massen-Fertigware. Kostenpunkt 2€, wobei ich sie dafür ziemlich klein fand.
Trotzdem, für mal zwischendurch durchaus empfehlenswert.
Freitag, 4. Juni 2010
Testessen: McDonald's Cupcakes
Seit Ende März gibt es bei McDonald's im McCafé Cupcakes, und wie jedem Leser dieses Blogs aufgefallen sein dürfte, mag ich Cupcakes. Also mussten die natürlich auch mal probiert werden.
Eins direkt vorweg, man schmeckt natürlich, dass es ein Massenprodukt ist, aber was will man für 1,79€ auch groß erwarten (zum Vergleich, der frische Blaubeercupcake (mit essbarem Glitzer!), den ich bei Royal Cupcakes in Köln gegessen habe, kostet 2,90€). Vier Stück gibt es für 5,99€, wobei ich nicht ganz durchschaut habe, ob das auch gilt, wenn man vier von einer Sorte nimmt oder von jeder Sorte einen. *amkopfkratz*
Jedenfalls gibt es vier Geschmacksrichtungen, jede nach einem New Yorker Stadtteil benannt (ich nehme an, weil der Cupcake-Hype in Amerika in der New Yorker Bäckerei Magnolia begann): Central Park (Erdbeer), Chelsea (Schokolade), East Village (Cappucino) und SoHo (Vanille).

Den Anfang machten Chelsea und SoHo.

Vanille war so lala, nicht besonders vanillig und für meinen Geschmack einen Tick zu süß. Aber noch im Rahmen.
Schoko war ganz gut, der Teig vielleicht ein bißchen zu fest für einen Cupcake (beim SoHo übrigens auch), aber die eingebackenen Schokostückchen waren ein nettes Gimmick und die Creme war auch ganz gut.
Bei beiden wäre halt ein etwas cupcakigerer Teig angemessen gewesen, das war ein ganz normaler, ziemlich fester Rührkuchen.
Bleiben noch Central Park und East Village.

Zum Central Park muss man direkt sagen, schon auf dem Heimweg stieg ein ziemlich penetranter, künstlicher Erdbeergeruch aus der Transportbox auf, der sich beim Öffnen deutlich verstärkt. Geschmacklich na ja, dasselbe penetrant-künstliche Aroma und irgendwie süß. Nicht unbedingt zu empfehlen.
Cappucino war am ehesten das, was ich mir unter einem Cupcake vorstelle. Der Teig war schön fluffig, die Creme hätte ein kleines bißchen weniger Zucker vertragen, aber okay. Der Kaffee-Geschmack kam gut raus, war aber auch für mich, die ich jetzt nicht unbedingt der große Kaffee-Fan bin, nicht zu aufdringlich.
Im Fazit würde ich sagen, Cappucino, Schokolade und Vanille kann man als "Einstieg" ins Cupcakeessen durchaus empfehlen, Erdbeer überhaupt nicht.
Und dann in eine richtige Cupcake-Bäckerei gehen und anständige Cupcakes essen. ;)
Eins direkt vorweg, man schmeckt natürlich, dass es ein Massenprodukt ist, aber was will man für 1,79€ auch groß erwarten (zum Vergleich, der frische Blaubeercupcake (mit essbarem Glitzer!), den ich bei Royal Cupcakes in Köln gegessen habe, kostet 2,90€). Vier Stück gibt es für 5,99€, wobei ich nicht ganz durchschaut habe, ob das auch gilt, wenn man vier von einer Sorte nimmt oder von jeder Sorte einen. *amkopfkratz*
Jedenfalls gibt es vier Geschmacksrichtungen, jede nach einem New Yorker Stadtteil benannt (ich nehme an, weil der Cupcake-Hype in Amerika in der New Yorker Bäckerei Magnolia begann): Central Park (Erdbeer), Chelsea (Schokolade), East Village (Cappucino) und SoHo (Vanille).
Den Anfang machten Chelsea und SoHo.
Vanille war so lala, nicht besonders vanillig und für meinen Geschmack einen Tick zu süß. Aber noch im Rahmen.
Schoko war ganz gut, der Teig vielleicht ein bißchen zu fest für einen Cupcake (beim SoHo übrigens auch), aber die eingebackenen Schokostückchen waren ein nettes Gimmick und die Creme war auch ganz gut.
Bei beiden wäre halt ein etwas cupcakigerer Teig angemessen gewesen, das war ein ganz normaler, ziemlich fester Rührkuchen.
Bleiben noch Central Park und East Village.
Zum Central Park muss man direkt sagen, schon auf dem Heimweg stieg ein ziemlich penetranter, künstlicher Erdbeergeruch aus der Transportbox auf, der sich beim Öffnen deutlich verstärkt. Geschmacklich na ja, dasselbe penetrant-künstliche Aroma und irgendwie süß. Nicht unbedingt zu empfehlen.
Cappucino war am ehesten das, was ich mir unter einem Cupcake vorstelle. Der Teig war schön fluffig, die Creme hätte ein kleines bißchen weniger Zucker vertragen, aber okay. Der Kaffee-Geschmack kam gut raus, war aber auch für mich, die ich jetzt nicht unbedingt der große Kaffee-Fan bin, nicht zu aufdringlich.
Im Fazit würde ich sagen, Cappucino, Schokolade und Vanille kann man als "Einstieg" ins Cupcakeessen durchaus empfehlen, Erdbeer überhaupt nicht.
Und dann in eine richtige Cupcake-Bäckerei gehen und anständige Cupcakes essen. ;)
Sonntag, 9. Mai 2010
Donnerstag, 24. Dezember 2009
Dienstag, 20. Oktober 2009
Dienstag, 6. Oktober 2009
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